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Künstliche Intelligenz im ERP

KI in Haufe X360: AI Assistant und AI Automation

Was Haufe X360 mit Version 2026R1 an künstlicher Intelligenz mitbringt, was die Funktionen kosten, welche Daten dabei das System verlassen und welche Fragen vor dem Einsatz geklärt sein sollten.

Auswertung in Haufe X360

Auf einen Blick

Haufe X360 bringt mit der Version 2026R1 zwei KI-Funktionen: den AI Assistant, der Fragen in natürlicher Sprache aus freigegebenen ERP-Daten beantwortet, und AI Automation, die KI-Modelle in bestehende Geschäftsprozesse einbindet.

Der AI Assistant braucht eine Lizenz und eine Änderung des Lizenzvertrags mit zusätzlichen AGB. Zum Produktivstart stellt Haufe ein kostenloses Starterpaket mit 3.000 KI-Einheiten je Instanz und Monat bereit, was etwa 60 Fragen entspricht. Die Modelle stellt Haufe bereit; die Server stehen in Europa, und die Daten werden nicht zum Training verwendet.

Bei AI Automation binden Sie selbst ein Modell von OpenAI, Anthropic, Azure oder Amazon Bedrock mit eigenen Zugangsdaten an. Dabei verlassen Daten das System, und zwar genau die, die Sie in den Prompt einbinden. Welche das sind und wie Sie sie begrenzen, steht weiter unten.

Angaben nach der Benutzerdokumentation "Einführung AI Assistant 2026R1" von Haufe X360 (Version 1.0 vom 26.09.2026) und schriftlicher Auskunft von Haufe X360 vom 29.10.2026. Stand dieser Seite: 29.10.2026.

Die beiden Funktionen

Was Haufe X360 an KI mitbringt

AI Assistant

Fragen in natürlicher Sprache an die eigenen ERP-Daten. Die Antwort kommt als Text, Tabelle oder Diagramm, statt dass jemand die Auswertung selbst zusammenstellt. Das Chatfenster bleibt beim Wechsel zwischen Masken offen.

AI Automation

Supportfälle zusammenfassen, Verkaufschancen aufbereiten, Artikelbeschreibungen erzeugen, bestehende Abläufe erweitern. Die Antwort des Modells füllt Felder in Haufe X360.

AI Assistant: Frage zum Abverkauf mit Antwortliste im Chatfenster neben dem DashboardAI Automation: Konfiguration eines Prompts zur KI-Zusammenfassung von Supportfällen
Haufe X360 im Video

Der AI Assistant im System gezeigt

Raphael Pfaff von Haufe X360 erklärt, wie der AI Assistant funktioniert, und zeigt ihn in einer Demo im System.

Video vom YouTube-Kanal Haufe X360

Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen, dabei werden Daten an YouTube übertragen. Datenschutz · Auf YouTube ansehen

AI Assistant

Wie funktioniert der AI Assistant?

Der Assistant greift nicht einfach auf die Datenbank zu. Er arbeitet mit allgemeinen Abfragen, die jemand vorher ausdrücklich für ihn freigegeben hat. Eine solche Abfrage ist wie eine vorbereitete Liste: Sie beschreibt, welche Informationen der Assistant finden kann. Haufe X360 liefert dafür 30 allgemeine Abfragen mit.

Freigegeben wird eine Abfrage über das Kästchen "Für AI Assistant freigeben" im Register Schnittstellenoptionen. Nur veröffentlichte und ausdrücklich freigegebene Abfragen werden synchronisiert. Bei eigenen Abfragen lohnt sich eine Beschreibung im Register KI-Beschreibung, bei Bedarf bis auf Feldebene: Danach entscheidet der Assistant, welche Liste zu einer Frage passt.

Technisch übergibt der Schema-Upload nur diese Beschreibungen an den Cloud-Dienst, der daraus Embeddings bildet, also eine rechnerische Darstellung ihrer Bedeutung. Die Geschäftsdaten selbst liegen nicht als vollständiger Bestand in dieser Wissensbasis. Werden sie für eine Antwort gebraucht, ruft der Assistant sie gezielt über die ERP-Schnittstelle ab.

Die Synchronisation starten Sie in der Maske "Datenverarbeitung durch den AI Assistant" (ML503010) über die Aktion "Alle Verarbeiten". Nach Angabe von Haufe dauert sie in der Regel ein bis drei Tage. Solange ist der Assistant mit diesen Daten noch nicht nutzbar. Wer die Funktion am Montag freischaltet und am Montag eine Demo plant, plant zu knapp.

Wer darf ihn benutzen, und was sieht er?

Der Assistant steht Benutzern mit der Rolle Administrator oder AI Assistant zur Verfügung, vergeben in der Maske Benutzer (SM201010). Für die Antworten gilt nach Angabe von Haufe das Rechtekonzept der jeweiligen allgemeinen Abfrage: Ein Benutzer sieht nur Daten, die er auch sonst im ERP sehen kann.

Nachvollziehbar bleibt eine Antwort, weil sich die zugrunde liegende Datenquelle direkt im Chat öffnen lässt. Das ist der wichtigere Teil der Auskunft: Haufe schreibt in der eigenen Dokumentation ausdrücklich, dass die Antworten "nicht immer vollständig oder fehlerfrei" sind und wichtige Angaben vor der weiteren Verwendung zu prüfen sind. Wer ein ERP-System mit einer Zahl verlässt, die niemand gegengeprüft hat, hat die Funktion falsch verstanden.

Eingaben beantwortet der Assistant in der Sprache der Frage. Die Chat-Historie lässt sich wieder aufrufen. Datensätze anlegen oder ändern kann er nach dem aktuellen Stand nicht; später soll er KI-Automatisierungen auslösen können.

Kosten

Was kostet der AI Assistant?

Voraussetzung ist eine Lizenz im Kundenvertrag, dazu eine Änderung des Lizenzvertrags mit zusätzlichen AGB. Danach schaltet der Partner die Instanz im Partnerbackend frei, und die Funktion lässt sich in der Maske Funktion aktivieren/deaktivieren (CS100000) einschalten.

Gerechnet wird in KI-Einheiten. Zum Produktivstart mit 2026R1 stellt Haufe ein kostenloses Starterpaket mit 3.000 KI-Einheiten je Instanz und Monat bereit, nach Angabe von Haufe etwa 60 Fragen. Wie viele es tatsächlich sind, hängt von Umfang und Komplexität der Anfragen ab.

KI-Einheiten sind nicht dasselbe wie Tokens und stehen nicht in einem festen Verhältnis zu ihnen. Sie richten sich nach Eingabe- und Ausgabe-Tokens, berücksichtigen die Faktoren und Kosten des jeweiligen Modells, und bei mehreren Modellaufrufen für eine Anfrage zählt jeder Aufruf mit. Den Verbrauch bis zum Vortag sehen Sie in der Lizenzüberwachungs-Konsole (SM604000) im Reiter "Verlauf Beschränkungen", Spalte "KI-Einheiten pro Monat".

Ein Punkt für die Planung: Eine Aufstockung innerhalb des Monats ist derzeit nicht möglich. Sind die Einheiten verbraucht, wartet die Abteilung bis zum Folgemonat. Haufe will den tatsächlichen Bedarf gemeinsam mit Kunden ermitteln und darauf aufbauend weitere Pakete anbieten.

Wie stelle ich Fragen, die wenig verbrauchen?

Die Empfehlungen von Haufe laufen alle auf dasselbe hinaus: den Umfang der Anfrage klein halten.

  • Eine Aufgabe je Anfrage, konkret und kurz formuliert.
  • Eindeutige Filter setzen: Zeitraum, Kunde, Status oder Belegnummer.
  • Nur die Felder und Ergebnisse anfordern, die gebraucht werden.
  • Keine Einleitungen und Höflichkeitsformeln, die kosten mit.
  • Die Ausgabeform vorgeben, etwa "maximal fünf Stichpunkte" oder "als Tabelle".
AI Automation

Wie funktioniert AI Automation?

AI Automation arbeitet anders als der Assistant. Hier binden Sie selbst ein Modell an, über OpenAI, Anthropic, Azure oder Amazon Bedrock. Die Verbindung richten Sie in Haufe X360 mit den Zugangsdaten des jeweiligen Anbieters ein.

Ein Detail, an dem in der Praxis Projekte hängen: Bei OpenAI brauchen Sie einen API-Zugang. Ein ChatGPT-Benutzerkonto oder ein ChatGPT-Abonnement genügt nicht. Der Technical Lead von Haufe X360 empfiehlt an dieser Stelle ausdrücklich einen Enterprise-Vertrag beim jeweiligen Anbieter.

Beim Ausführen eines Prompts stellt Haufe X360 die Anfrage aus den konfigurierten Anweisungen und den ERP-Daten zusammen. Sie geht über einen Secure-Cloud-Proxy an den gewählten Anbieter, der Proxy übersetzt sie in das jeweilige API-Format. Die Antwort kommt über denselben Weg zurück und füllt entsprechend der Konfiguration Felder in Haufe X360.

Datenschutz

Welche Daten verlassen Haufe X360?

Bei AI Automation verlassen Daten das System. Das ist keine Nebenwirkung, sondern der Zweck: Das Modell kann nur beantworten, was es bekommt. Übertragen wird genau das, was in die Anfrage eingebunden ist, insbesondere:

  • die fachlichen Anweisungen und ergänzende Systemanweisungen,
  • die tatsächlichen Werte der ausgewählten ERP-Felder,
  • eingebundene Listen, etwa die Aktivitäten eines Supportfalls oder die Positionen eines Belegs,
  • Vorgaben und Beispiele für das Ausgabeformat.

Der letzte Punkt ist der, den man übersieht: Automatisch erzeugte Beispiele für das Ausgabeformat können echte Werte aus der Datenbank enthalten und werden mitgesendet. Sie gehören geprüft und gegebenenfalls durch unverfängliche Beispielwerte ersetzt.

Nachsehen lässt sich das. Bei der promptbasierten Konfiguration in 2026R1 steht die zur Übertragung vorgesehene Nachricht im Reiter "Prompt" der Maske "LLM Prompts" (ML202000). Wichtig dabei: Auch ein Testprompt überträgt die darin enthaltenen Daten tatsächlich an den Anbieter. Ein Test mit Echtdaten ist eine Übermittlung von Echtdaten.

Wie lassen sich sensible Daten schützen?

Für 2026R1 gibt es eine gezielte Maskierung ausgewählter Datenfelder: Die Originalwerte werden vor der Übertragung durch Platzhalter ersetzt und nach Eingang der Antwort innerhalb des ERP wieder eingesetzt.

Diese Maskierung ist aber keine automatische Bereinigung aller Inhalte. Steht ein Kundenname oder eine Kontonummer mitten in einem übertragenen Tickettext, ist diese Angabe nicht dadurch geschützt, dass das separate Kunden- oder Kontofeld maskiert ist. Freitexte und Ausgabeformat-Beispiele müssen deshalb zusätzlich geprüft werden.

Werden die Daten gespeichert oder weiterverwendet?

Hier sind zwei Stellen getrennt zu betrachten.

Der Secure-Cloud-Proxy speichert die übertragenen Nutzdaten nach Angabe von Haufe nicht, und die Daten werden nicht zum Training der Modelle von Haufe verwendet.

Beim LLM-Anbieter gelten die Bedingungen des konkret gewählten Dienstes und Ihres Vertrags. Eine ausgeschlossene Nutzung zum Modelltraining bedeutet nicht automatisch, dass keine Speicherung erfolgt. OpenAI beschreibt für die API standardmäßig eine mögliche Aufbewahrung von Prompt- und Antwortinhalten in Sicherheitsprotokollen für bis zu 30 Tage. Anthropic nennt für API-Eingaben und -Ausgaben grundsätzlich eine Löschung innerhalb von 30 Tagen. Bei beiden bestehen Ausnahmen und gesonderte Vereinbarungsmöglichkeiten.

Daraus folgt ein Satz, den man selten von einem Anbieter hört und der trotzdem von Haufe selbst kommt: Ein Enterprise-Vertrag allein garantiert weder eine ausschließliche Verarbeitung in der EU noch einen vollständigen Verzicht auf Speicherung. Verarbeitungsregionen, Einstellungen und Vertragsbedingungen des gewählten Dienstes sind einzeln zu prüfen.

Wie ist es beim AI Assistant?

Dort stellt Haufe die Modelle selbst bereit, und die Angaben sind entsprechend klarer: Das ERP und Azure OpenAI laufen in Azure EU, der Cloud-Dienst des AI Assistant und AWS Bedrock in AWS EU. Die Server stehen damit in Europa. Die Daten werden nicht zu Trainingszwecken verwendet. Ein eigenes Sprachmodell lässt sich für den Assistant nicht einsetzen; mit 2026R2 soll ein eingebauter MCP-Server die ERP-Daten für eigene Agenten nutzbar machen.

Was heißt das für die Einführung?

Pauschale Zusagen, dass keinerlei Daten Haufe X360 verlassen oder beim Anbieter niemals gespeichert werden, wären nicht zutreffend. Was sich dagegen tun lässt, ist konkret:

  • Die übertragenen Daten auf das erforderliche Minimum begrenzen.
  • Die vollständigen Anfragen vor dem produktiven Einsatz ansehen, Ausgabeformat-Beispiele eingeschlossen.
  • Sensible Felder maskieren und Freitexte zusätzlich prüfen.
  • Zugriffsrechte angemessen einschränken.
  • Die Verarbeitung in das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten aufnehmen und den Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem gewählten Anbieter abschließen.

Weiterführend sind die Acumatica-Dokumentation zu "Hiding of Sensitive Data" sowie die Angaben von OpenAI und Anthropic zur Speicherung. Bei einer Nutzung über Azure oder Amazon Bedrock sind die Bedingungen des jeweiligen Cloud-Dienstes maßgeblich.

Die Benutzerdokumentation "Einführung AI Assistant 2026R1" von Haufe X360 schicken wir Ihnen auf Anfrage zu.

Dieser Abschnitt gibt den Stand vom 29.10.2026 wieder und dient der Orientierung, nicht der Rechtsberatung. Die datenschutzrechtliche Bewertung für Ihr Unternehmen gehört zu Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Einordnung

Was funktioniert heute zuverlässig, und wo ist Vorsicht nötig?

Unabhängig vom Hersteller gibt es Anwendungen, die sich im Alltag bewährt haben, und solche, bei denen mehr versprochen als gehalten wird. Zuverlässig arbeiten heute vor allem die Belegerkennung, Zuordnungsvorschläge aus vergleichbaren früheren Buchungen, Textentwürfe und die Erkennung von Auffälligkeiten. Allen gemeinsam ist, dass das Ergebnis ein Vorschlag für einen Menschen ist, keine Entscheidung.

Vorsicht ist dort angebracht, wo Prognosen versprochen werden: Ein Verfahren ist nur so gut wie die Datenhistorie, und bei saisonalem oder projektgetriebenem Geschäft liefert die Historie wenig Anhalt. Ebenso bei Funktionen, die selbstständig buchen oder bestellen. Die Korrektur einer falschen automatischen Buchung ist teurer als ihre Prüfung.

Der größte Nutzen ist am Ende unspektakulär: Der Standardfall läuft ohne Beteiligung durch, und Menschen sehen nur noch die Ausnahmen. Voraussetzung dafür sind saubere Stammdaten. Ein Verfahren, das aus Beispielen lernt, lernt auch die Fehler.

Ausführlich, mit den fünf Fragen, die eine Bewertung erlauben, steht das im Ratgeber KI im ERP: was heute wirklich funktioniert.

Häufige Fragen

Fragen zu KI in Haufe X360

Hat Haufe X360 eine KI?

Ja. Mit Version 2026R1 gibt es zwei Funktionen: den AI Assistant für Fragen in natürlicher Sprache an die eigenen ERP-Daten und AI Automation für die Einbindung von KI-Modellen in bestehende Geschäftsprozesse.

Was kann der AI Assistant in Haufe X360?

Er beantwortet Fragen in natürlicher Sprache aus den freigegebenen ERP-Daten und gibt das Ergebnis als Text, Tabelle oder Diagramm aus. Er antwortet in der Sprache der Frage, die Datenquelle einer Antwort lässt sich im Chat öffnen, und Datensätze anlegen oder ändern kann er nach dem aktuellen Stand nicht.

Was kostet die KI in Haufe X360?

Für den AI Assistant braucht es eine Lizenz und eine Änderung des Lizenzvertrags mit zusätzlichen AGB. Zum Produktivstart mit 2026R1 stellt Haufe ein kostenloses Starterpaket mit 3.000 KI-Einheiten je Instanz und Monat bereit, nach Angabe von Haufe etwa 60 Fragen. Bei AI Automation kommen die Kosten des selbst angebundenen Anbieters hinzu.

Wo liegen meine Daten, wenn ich die KI-Funktionen nutze?

Beim AI Assistant laufen nach Angabe von Haufe das ERP und Azure OpenAI in Azure EU, der Cloud-Dienst des Assistant und AWS Bedrock in AWS EU. Die Server stehen damit in Europa, und die Daten werden nicht zum Training verwendet. Bei AI Automation hängt es vom Anbieter ab, den Sie selbst anbinden, und von Ihrem Vertrag mit ihm.

Sieht die KI Daten, die ein Mitarbeiter nicht sehen darf?

Beim AI Assistant gilt nach Angabe von Haufe das Rechtekonzept der jeweiligen allgemeinen Abfrage: Ein Benutzer sieht nur, was er auch sonst im ERP sehen kann. Nutzbar ist der Assistant nur mit der Rolle Administrator oder AI Assistant.

Werden meine Daten zum Training verwendet?

Nach Angabe von Haufe nicht. Beim AI Assistant stellt Haufe die Modelle bereit. Bei AI Automation speichert der Secure-Cloud-Proxy die Nutzdaten nicht; beim gewählten LLM-Anbieter gelten dessen Bedingungen. Eine ausgeschlossene Nutzung zum Training bedeutet dort nicht automatisch, dass nichts gespeichert wird.

Kann ich mein eigenes Sprachmodell nutzen?

Bei AI Automation ja, über OpenAI, Anthropic, Azure oder Amazon Bedrock mit eigenen Zugangsdaten. Bei OpenAI braucht es einen API-Zugang, ein ChatGPT-Abonnement genügt nicht. Der AI Assistant nutzt von Haufe bereitgestellte Modelle; mit 2026R2 soll ein eingebauter MCP-Server die ERP-Daten für eigene Agenten nutzbar machen.

Wie lange dauert die Einrichtung des AI Assistant?

Nach der Freischaltung starten Sie die Synchronisation der freigegebenen Abfragen in der Maske ML503010. Sie dauert nach Angabe von Haufe in der Regel ein bis drei Tage; solange ist der Assistant mit diesen Daten noch nicht nutzbar.

Kann ich mich auf die Antworten verlassen?

Nicht ungeprüft, und das schreibt Haufe selbst in der Benutzerdokumentation: Antworten sind nicht immer vollständig oder fehlerfrei. Damit eine Antwort nachvollziehbar bleibt, lässt sich die zugrunde liegende Datenquelle direkt im Chat öffnen.

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