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Mit Haufe X360 zur digitalen Exzellenz im Großhandel
Die PlasmaMade Deutschland GmbH, ein Anbieter von Luftfiltern und Luftreinigungslösungen für Wohn- und Industriezwecke, hat mit der Einführung von Haufe X360 ihre Geschäftsprozesse im Großhandel digitalisiert.
| Standort | Bartholomä, Deutschland |
| Branche | Großhandel, Luftreinigungssysteme |
| Kernkompetenz | Entwicklung und Vertrieb von Luftreinigungsprodukten |
| Website | www.plasmamade.de |

Die Ausgangslage
- Dezentrale Datenhaltung: Kundeninformationen, Lagerbestände und Finanzdaten lagen auf verschiedenen Systemen
- Manuelle Prozesse: Vertrieb und Support wurden händisch gesteuert, die Fehleranfälligkeit war hoch
- Intransparente Lagerverwaltung: ohne Echtzeitübersicht über Bestände und Nachbestellungen kam es zu Engpässen
Mit Haufe X360
- Integriertes CRM mit direkter Anbindung an Vertrieb, Marketing und Support
- Echtzeit-Lagerverwaltung inklusive Transitbeständen und Nachbestellmengen
- Automatisierte Einkaufs- und Dispositionsprozesse
- Zentrale Finanzbuchhaltung mit Rechnungen, offenen Posten und Mahnwesen
Was sich verändert hat
Effiziente Vertriebsprozesse
Lead-Management und Verkaufschancen über das integrierte CRM.
Transparente Lagerführung
Geringere Lagerhaltungskosten durch Echtzeit-Übersicht und automatisierte Nachbestellungen.
Optimierter Einkauf
Bessere Lieferkettensteuerung durch Dashboards mit Live-Daten.
Zentrale Supportverwaltung
Schnelle Bearbeitung von Anfragen durch die vollständige Sicht auf den Kunden.
Vereinfachte Buchhaltung
Automatisierte Prozesse für zuverlässige Liquiditätsplanung.
Mobiler Zugriff
Auf alle relevanten Daten und Prozesse.
Mit Haufe X360 haben wir endlich eine Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche nahtlos miteinander verbindet. Besonders beeindruckt hat uns, wie reibungslos die Einführung mit easyKaufmann lief, vom ersten Workshop bis zum Go-Live.
Warum Großhandel ohne Echtzeitbestand teuer wird
Im Großhandel entsteht das Ergebnis in der Spanne, und die Spanne wird an zwei Stellen aufgezehrt: durch zu hohe Bestände, die Kapital binden, und durch fehlende Ware, die Aufträge kostet. Beides ist dasselbe Problem, nämlich fehlende Sicht auf den tatsächlichen Bestand.
Was „Bestand“ eigentlich heißt
Ein Lagerbestand ist kein einzelner Wert. Verfügbar ist nur, was nicht bereits reserviert oder kommissioniert ist. Dazu kommt die Ware in Transit und die bestellte Menge mit Liefertermin. Wer nur den physischen Bestand kennt, disponiert systematisch falsch.
Bei dezentraler Datenhaltung, also Kundendaten in einem System, Bestände in einem zweiten und Finanzen in einem dritten, ist diese Gesamtsicht nicht herstellbar. Jede Auswertung wird zur Handarbeit.
Der unterschätzte Teil: Support und Vertrieb
Im technischen Großhandel gehört Beratung zum Produkt. Wer anruft, erwartet, dass sein Fall bekannt ist: welche Geräte im Einsatz sind, was zuletzt geliefert wurde, welche Reklamation offen ist. Diese Sicht entsteht nur, wenn CRM und Warenwirtschaft auf derselben Datenbasis stehen. Getrennte Systeme führen dazu, dass Kundinnen und Kunden dieselbe Auskunft mehrfach geben müssen.
Fragen zum Thema
Was ist der Unterschied zwischen physischem und verfügbarem Bestand?
Der physische Bestand liegt im Regal. Verfügbar ist davon nur, was nicht reserviert, kommissioniert oder gesperrt ist. Für Zusagen zählt der verfügbare Bestand.
Wie verhindert man Überbestände?
Über bedarfsgesteuerte Disposition statt pauschaler Sicherheitsbestände. Das System rechnet aus offenen Aufträgen und Prognosen den Bedarf und terminiert die Bestellung über die Wiederbeschaffungszeit zurück. Mehr im Warenwirtschaftsmodul.
Warum gehört CRM ins ERP und nicht daneben?
Weil die Auskunft am Telefon Bestände, Lieferhistorie und offene Vorgänge braucht. Liegen die Daten in zwei Systemen, entsteht die Sicht auf den Kunden erst durch Nachfragen.
Die Themen hinter diesem Projekt
Ihre Prozesse, unser Thema
Wir zeigen Ihnen in einem kurzen Gespräch, wie sich Ihre Abläufe in Haufe X360 abbilden lassen.
