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Wachstum, Internationalisierung und Komplexität in einem System
Private Pier Industries vereint zwölf Firmen in einer internationalen Markenholding, mit Produkten aus Tiernahrung, Spirituosen und Mode. Unterschiedliche Standorte, viele Absatzkanäle, diverse Gesellschaftsformen und komplexe steuerliche Anforderungen.
| Standorte | Deutschland und Irland |
| Branche | FMCG, Markenholding, Produktion |
| Kernkompetenz | Markenaufbau, Eigenproduktion, internationale Skalierung |
| Website | www.privatepier.com |

Die Ausgangslage
- Hohe Komplexität durch viele Gesellschaften, Marken und unterschiedliche steuerliche Anforderungen in Deutschland und Irland
- Integration von Produktion, Fulfillment und Lager
- Ablösung diverser Einzelsysteme und Werkzeuge
- Zukunftssichere Plattform für dynamisches Wachstum
Mit Haufe X360
- Skalierbare Prozesse über Länder und Marken hinweg
- Zentrale Steuerung von zwölf Firmen und sechs Marken an zwei Standorten
- Zentrale Buchhaltung und Intercompany-Prozesse mit konsolidierten Berichten
- Vollständige Anbindung der E-Commerce-Landschaft über Middleware
- Individuelle Erweiterungen für Chargenverwaltung, Intrastat und Zoll
Was sich verändert hat
Go-Live in neun Monaten
Komplett remote realisiert, trotz hoher Komplexität.
Vollständig skalierbares System
Die ERP-Struktur wächst mit, für neue Firmen, Prozesse und Märkte.
Zentrale Steuerung komplexer Strukturen
Zwölf Firmen, sechs Marken und zwei Länder in einem ERP-System.
Konsolidierte Buchhaltung
Die Buchhaltung wurde vollständig migriert, die Plattform bildet über eine Million Buchungszeilen pro Jahr ab.
Dauerhafte Begleitung
Schulung, Support und strategische Weiterentwicklung laufen weiter.
Was mehrere Gesellschaften an die Buchhaltung stellen
Eine Holding mit mehreren operativen Gesellschaften ist buchhalterisch kein größeres Einzelunternehmen, sondern eine andere Aufgabe. Jede Gesellschaft hat eigene Bücher, eigene Nummernkreise und gegebenenfalls eigenes Steuerrecht, gleichzeitig soll es eine Gesamtsicht geben.
Intercompany ist der Kern
Sobald Gesellschaften untereinander leisten oder liefern, entsteht bei einer ein Aufwand und bei der anderen ein Ertrag. Für die Einzelbücher ist das korrekt, in der Gesamtbetrachtung muss es sich aufheben.
Das setzt voraus, dass solche Vorgänge von Anfang an als Intercompany-Vorgänge gekennzeichnet werden. Nachträglich lassen sie sich nur mühsam identifizieren, und genau daran hängt die Konsolidierung.
Mehrere Länder, mehrere Regelwerke
Gesellschaften in verschiedenen Staaten unterliegen unterschiedlichen steuerlichen Vorgaben. Praktisch heißt das: unterschiedliche Steuerschlüssel, unterschiedliche Meldepflichten und gegebenenfalls unterschiedliche Kontenrahmen im selben System. Ein mandantenfähiges ERP bildet das ab, ohne dass eine zweite Installation nötig wird.
Wachstum verändert die Anforderung
Wer neue Marken oder Gesellschaften aufnimmt, braucht ein System, in dem ein weiterer Mandant eine Einrichtung ist und kein Projekt. Diese Eigenschaft entscheidet bei Markenholdings stärker über die Systemauswahl als jede einzelne Funktion.
Fragen zum Thema
Was bedeutet mandantenfähig?
Mehrere rechtlich getrennte Gesellschaften laufen im selben System mit eigenen Büchern, Kontenrahmen und Nummernkreisen, bei gemeinsamer Stammdatenpflege, wo das sinnvoll ist.
Wie funktioniert die Konsolidierung?
Über die Kennzeichnung von Intercompany-Vorgängen, die sich in der Gesamtbetrachtung eliminieren lassen. Voraussetzung ist, dass die Kennzeichnung beim Buchen erfolgt, nicht nachträglich.
Lassen sich verschiedene Länder abbilden?
Ja, über eigene Steuerschlüssel und Kontenrahmen je Mandant. Die konkrete steuerliche Beurteilung gehört zur Steuerberatung.
Ihre Prozesse, unser Thema
Wir zeigen Ihnen in einem kurzen Gespräch, wie sich Ihre Abläufe in Haufe X360 abbilden lassen.
