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Mehr Effizienz im E-Commerce

E-Commerce-Funktionen für das Cloud-ERP

Mit den integrierten E-Commerce-Funktionen schaffen Sie eine Branchenlösung für Ihren Online-Vertrieb. Das ERP ermöglicht die Anbindung führender Webshops und Marktplätze sowie die Integration weiterer Module wie Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, CRM und Vertriebsmanagement.

  • Zentralisierung aller Bestellungen in einer Datenbank
  • Echtzeit-Vernetzung zwischen ERP und CRM
  • Bidirektionaler Datenaustausch zwischen Shop und ERP
Haufe X360 Modul E-Commerce
Funktionsumfang

Funktionen des Moduls

  • Anbindung von Onlineshops und Marktplätzen
  • Versand-, Zahlungs- und Lagerverwaltung
  • Bidirektionale Übertragung von Beständen, Aufträgen und Produktdaten
  • Integrierte Finanzbuchhaltung, GoBD-konform
  • Bedarfsplanung mit automatischen Verkaufsprognosen
  • Individuelle No-Code- und Low-Code-Anpassungen

Vorteile der E-Commerce-Lösung

  • Zentrale Datenhaltung in Echtzeit: alle Shop- und ERP-Daten stets aktuell
  • Automatischer Abgleich der Produktdaten zwischen Shop und ERP
  • Erweiterbare Funktionalität durch zusätzliche Module oder Drittsysteme
  • Proaktive Engpassvermeidung durch intelligente Bedarfsplanung
Unsere Experten zeigen

Amazon-Kontoauszüge automatisch verbuchen

Kevin Konrad von nxt gen digital zeigt, wie Amazon-Kontoauszüge mit allen Transaktionsdaten inklusive Gebühren und Rückerstattungen automatisch in Haufe X360 verbucht werden.

Video vom YouTube-Kanal Haufe X360

Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen, dabei werden Daten an YouTube übertragen. Datenschutz · Auf YouTube ansehen

In der Anwendung

So sieht E-Commerce in Haufe X360 aus

Haufe X360 E-Commerce in der Anwendung
Hintergrund

Wo Shop und ERP sich abstimmen müssen

Die schwierigen Fragen einer Shopanbindung sind selten technischer Natur. Sie lauten: Welches System führt welche Daten, und was passiert, wenn beide gleichzeitig etwas ändern?

Datenhoheit festlegen

Für Artikelstamm, Preise und Bestände muss je Feld klar sein, welche Seite führend ist. Üblich ist: Bestände und Preise kommen aus dem ERP, Beschreibungen und Bilder aus dem Shop oder einem eigenen System für Produktdaten. Ohne diese Festlegung überschreiben sich beide Seiten gegenseitig.

Bestand ist nicht gleich Bestand

In den Shop gehört der verfügbare Bestand, nicht der physische. Reservierte Mengen, offene Kommissionierungen und ein bewusster Puffer werden vorher abgezogen. Der Puffer ist eine kaufmännische Entscheidung: Er kostet Umsatz und verhindert Überverkäufe.

Der Rückweg wird gern vergessen

Bestellungen in das ERP zu bekommen, ist der einfache Teil. Der Rückweg ist der, der Serviceaufwand spart: Auftragsstatus, Versandbestätigung und Trackingnummer gehören zurück in den Shop, damit Kundinnen und Kunden nicht nachfragen müssen.

Ebenso brauchen Retouren einen definierten Weg: Rücksendung erfassen, Ware prüfen und wieder einlagern oder ausbuchen, Gutschrift erzeugen. Ohne diesen Weg entstehen Bestandsdifferenzen, die niemand mehr aufklärt.

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Versandhandel

Beim Verkauf an Privatpersonen in anderen EU-Staaten gilt seit dem 1. Juli 2021 eine EU-weite Geringfügigkeitsschwelle von 10.000 Euro Jahresumsatz. Wird sie überschritten, ist die Umsatzsteuer im Land der Kundin oder des Kunden zu erklären. Über das One-Stop-Shop-Verfahren lässt sich das zentral melden.

Für das ERP heißt das: Steuersätze und Erlöskonten hängen am Zielland und am Kundentyp, nicht am eigenen Standort. Diese Logik gehört in die Stammdaten, nicht in eine nachgelagerte Tabelle.

Marktplätze rechnen anders ab

Bei Marktplätzen kommt selten der Bruttobetrag an. Gebühren, Provisionen und Gutschriften werden verrechnet, ausgezahlt wird ein Saldo. Damit die Buchhaltung stimmt, müssen Erlöse und Gebühren getrennt gebucht und gegen die Auszahlung abgestimmt werden.

Die rechtlichen und steuerlichen Angaben auf dieser Seite sind eine Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung. Für Ihren konkreten Fall stimmen Sie sich bitte mit Ihrer Steuerberatung ab.

Die Lösung Haufe X360 E-Commerce ermöglicht meinen Kunden die nahtlose Integration ihres Webshops. So bieten wir mittelständischen Unternehmen eine leistungsstarke Echtzeit-Plattform, die mit ihnen wächst.

Oliver KonradLeiter Implementierung, easyKaufmann Solutions GmbH
Häufige Fragen

Antworten zum Modul E-Commerce

Wie lässt sich Haufe X360 mit E-Commerce-Lösungen verbinden?

Haufe X360 ermöglicht die Anbindung von Onlineshops, Marktplätzen und Webshops an zentrale Module wie Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, CRM und Vertrieb. Alle Daten werden zentral gespeichert, Echtzeitinformationen sind verfügbar, Abläufe werden automatisiert.

Welche Unternehmen profitieren davon?

Haufe X360 eignet sich für kleine, mittlere und größere Unternehmen, die ihren Online-Handel skalierbar gestalten wollen. Dank No-Code- und Low-Code-Anpassungen lassen sich Shops und Marktplätze schnell integrieren.

Welche Vorteile bringt das ERP für den E-Commerce?

Eine einheitliche Datenbasis: Bestellungen, Lagerbewegungen, Kundendaten und Finanzen werden in Echtzeit synchronisiert. Das reduziert Fehler, verkürzt Reaktionszeiten und optimiert den gesamten Geschäftsprozess vom Einkauf bis zur Auslieferung.

Wie schützt Haufe X360 Daten und gewährleistet Rechtssicherheit?

Haufe X360 arbeitet in ISO-zertifizierten deutschen Rechenzentren und erfüllt die Vorgaben der DSGVO. Daten werden verschlüsselt gespeichert und verarbeitet. Kunden erhalten einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Welches System führt Artikel, Preise und Bestände?

Das legen Sie je Feld fest. Üblich ist: Bestände und Preise kommen aus dem ERP, Beschreibungen und Bilder aus dem Shop oder einem eigenen System für Produktdaten. Ohne diese Festlegung überschreiben sich beide Seiten gegenseitig.

Was gilt beim Verkauf an Privatkunden im EU-Ausland?

Seit dem 1. Juli 2021 gilt eine EU-weite Geringfügigkeitsschwelle von 10.000 Euro Jahresumsatz. Darüber ist die Umsatzsteuer im Bestimmungsland zu erklären, meldbar über das One-Stop-Shop-Verfahren. Im ERP hängen Steuersatz und Erlöskonto deshalb am Zielland und am Kundentyp.

Lassen Sie sich von unserem Experten beraten

Oliver Konrad

Leiter Implementierung & Projektmanagement

Oliver Konrad ist Spezialist für die Steuerung komplexer ERP-Einführungen. Mit seiner Expertise in Projektmanagement, strategischer Planung und SaaS-Entwicklung sorgt er dafür, dass Implementierungen technisch einwandfrei und organisatorisch passend umgesetzt werden.

Broschüre

Alle Fakten auf einen Blick

Das Datenblatt zum Modul E-Commerce zeigt den Funktionsumfang im Detail.

Haufe X360 Basisbroschüre: Titelseite und aufgeschlagene Innenseite

Lernen Sie Haufe X360 kostenlos kennen

Wir klären Ihre offenen Fragen kostenlos und unverbindlich.