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Von der Diamantproduktion bis zum Verkauf
Nevermined Diamonds und mandana Jewellery stehen für hochwertigen Schmuck und lab-grown Diamanten im Premiumsegment. Nevermined lässt Diamanten in Deutschland wachsen und vertreibt sie an B2B-Kunden sowie innerhalb der Gruppe an mandana Jewellery zur Verarbeitung.
| Standort | Deutschland |
| Branche | Lab-grown Diamanten, Schmuck, Premium-B2B und -B2C |
| Kernkompetenz | Produktion von lab-grown Diamanten sowie Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Schmuckstücke |
| Go-Live | 2024 |

Die Ausgangslage
- Abbildung des gesamten Prozesses von der Diamantproduktion bis zum Verkauf
- Verwaltung hochwertiger Diamanten und Schmuckstücke mit sehr hohem Warenwert
- Tracking von Warenbewegungen zwischen mehreren Produktions- und Veredelungsstandorten
- Internationale Logistikprozesse zwischen Deutschland, Spanien und weiteren Märkten
- Komplexe Artikelstammdaten, da Diamanten und Schmuckstücke Unikatscharakter haben
- Zwei Geschäftsmodelle: Nevermined im B2B, mandana im B2C
Mit Haufe X360
- Strukturierte Verwaltung komplexer Artikelstammdaten für Unikate
- Integration von zwei Shopware-6-Shops
- Integration eines PIM-Systems für Produktdaten
- Abbildung internationaler Produktions- und Veredelungsprozesse
- Spezialisierte Versandlösung mit besonders versichertem Versand
Was sich verändert hat
Artikelmanagement
Verwaltung komplexer Produktdaten für individuelle Schmuckstücke und einzelne lab-grown Diamanten.
E-Commerce
Zwei Shopware-6-Shops und ein PIM-System hängen direkt am ERP.
Internationale Logistik
Warenbewegungen zwischen Produktions- und Veredelungsstandorten sind nachvollziehbar.
Skalierbare Infrastruktur
Die Plattform ist von Beginn an auf Wachstum und neue Vertriebskanäle ausgelegt.
Unikate mit hohem Warenwert: was das an ein ERP stellt
Ein Schmuckstück oder ein einzelner Diamant ist kein Artikel mit Bestand, sondern ein Einzelstück mit Eigenschaften. Zwei Steine derselben Bezeichnung unterscheiden sich in Gewicht, Farbe, Reinheit und Schliff, und damit im Wert.
Warum Mengenführung hier nicht ausreicht
Bei Massenware genügt die Aussage, dass 200 Stück vorhanden sind. Bei Unikaten ist die Menge ohne die Eigenschaften wertlos: Der Bestand „zwölf Steine“ sagt nichts über den Wert des Lagers und nichts darüber, ob ein bestimmter Kundenwunsch erfüllbar ist.
Praktisch heißt das, dass jedes Stück als eigener Datensatz mit Merkmalen geführt wird und die Suche über diese Merkmale läuft, nicht über eine Artikelnummer.
Der Weg über mehrere Stufen
Wenn Produktion, Veredelung und Verkauf an verschiedenen Standorten und teils in verschiedenen Ländern stattfinden, muss jede Bewegung nachvollziehbar sein. Bei hohem Warenwert ist das nicht nur eine Frage der Ordnung, sondern der Versicherung: Wer nicht belegen kann, wo sich ein Stück befand, hat im Schadensfall ein Problem.
Zwei Geschäftsmodelle, ein System
Der Verkauf an Weiterverarbeiter und der Verkauf an Endkunden unterscheiden sich in Preisfindung, Steuerbehandlung und Versandanforderung. Beides im selben System zu führen, spart die doppelte Stammdatenpflege, verlangt aber eine klare Trennung der Preislisten und Vertriebskanäle.
Fragen zum Thema
Wie führt man Unikate im ERP?
Als eigene Datensätze mit Merkmalen wie Gewicht, Qualität und Herkunft, nicht als Menge eines Artikels. Die Suche läuft dann über die Merkmale.
Wie lässt sich der Weg eines Einzelstücks nachvollziehen?
Über Serien- oder Einzelstücknummern, die jede Bewegung zwischen Standorten und Bearbeitungsschritten protokollieren.
Können B2B- und B2C-Vertrieb parallel laufen?
Ja, über getrennte Preislisten, Kundengruppen und Vertriebskanäle bei gemeinsamem Artikelstamm. Details im E-Commerce-Modul.
Ihre Prozesse, unser Thema
Wir zeigen Ihnen in einem kurzen Gespräch, wie sich Ihre Abläufe in Haufe X360 abbilden lassen.
