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Sage 100 Alternative für den Mittelstand
Viele Unternehmen arbeiten seit Jahren mit Sage 100. Steigende Wartungskosten, fehlende Cloud-Funktionalität und begrenzte Integrationen bremsen jedoch zunehmend das Wachstum. Wechseln Sie zu Haufe X360 und automatisieren Sie Ihre Prozesse, ohne komplexe IT und ohne Systemgrenzen.

Typische Herausforderungen mit Sage 100
Hoher laufender Wartungsaufwand
Neue Sage-Versionen müssen aktiv geplant, beauftragt und durchgeführt werden. Das bindet IT-Ressourcen und verursacht Projektkosten.
Eingeschränktes mobiles Arbeiten
Der Zugriff erfolgt häufig über VPN oder lokale Umgebungen. Browserbasiertes Arbeiten unabhängig von Standort und Endgerät ist nur eingeschränkt möglich.
Begrenzte Offenheit für Drittsysteme
Die Anbindung von Shopsystemen, CRM, Logistik oder weiteren Anwendungen erfordert häufig zusätzliche Partnerlösungen.
Veraltete Benutzeroberfläche
Starre Masken erschweren den Arbeitsalltag. Mehrere Vorgänge parallel zu bearbeiten oder Ansichten anzupassen ist nur eingeschränkt möglich.
Steigende IT-Infrastrukturkosten
Eigene Server, Hardware, Wartung und Administration verursachen dauerhaft laufende Kosten, die mit dem Wachstum steigen.
Gesetzliche Änderungen nachziehen
Rechtliche Anforderungen wie die E-Rechnung erfordern regelmäßige Updates. Bei On-Premise-Lösungen bedeutet das organisatorischen Aufwand.
Sage 100 und Haufe X360, die wichtigsten Unterschiede
| Kriterium | Sage 100 | Haufe X360 |
|---|---|---|
| Architektur | On-Premise, Client-Server, optional zubuchbare Cloud-Services | Cloud-native (SaaS) auf Basis der Acumatica-Technologie |
| Hosting und Datenstandort | Eigene IT-Infrastruktur, Server vor Ort | Microsoft Azure, Geschäftsdaten ausschließlich in deutschen Rechenzentren |
| Updates und Wartung | Update-Zyklen über eigene IT oder Dienstleister | Regelmäßige Releases, keine Infrastrukturprojekte nötig |
| Schnittstellen | Erweiterbar primär über Sage-Partnerlösungen | Offene REST- und SOAP-API, über 60 Schnittstellen |
| Anpassbarkeit | Custom Office und Customizer für Endanwender | API-basierte, offene Erweiterbarkeit |
| Zielgruppe | Gehobener Mittelstand | Gehobener Mittelstand |
| Mobilität | Ortsgebunden, abhängig vom IT-Setup | Ortsunabhängiges, browserbasiertes Arbeiten |
| Funktionsabdeckung | Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, CRM, Produktion, Service, E-Commerce | Identische Kernbereiche, integrierte Plattformlogik |
Was Haufe X360 gegenüber Sage 100 bietet
Automatisierte Prozesse
Weniger manuelle Arbeit, mehr Effizienz im Alltag. Routineaufgaben laufen automatisch im Hintergrund.
Immer aktuelle Software
Neue Funktionen, gesetzliche Änderungen und Sicherheitsupdates werden automatisch bereitgestellt, ohne Updateprojekte.
Moderne Benutzeroberfläche
Browserbasiertes Arbeiten mit frei nutzbaren Tabs, anpassbaren Ansichten und intuitiver Bedienung.
Nahtlose Integration
Dank offener REST- und SOAP-APIs lassen sich Shopsysteme, CRM, Logistik, DATEV und weitere Anwendungen anbinden.
Cloud statt Infrastruktur
Keine eigenen Server, keine Hardware-Investitionen und keine aufwendige IT-Administration.
Flexibel skalierbar
Ob mehr Nutzer, höhere Performance oder neue Module: Haufe X360 wächst mit, ohne neue Hardware.
So läuft der Wechsel von Sage 100 ab
Ein ERP-Wechsel muss kein Risiko sein. Mit einer strukturierten Vorgehensweise begleiten wir Sie Schritt für Schritt.
Analyse der bestehenden Prozesse
Wir analysieren Ihre aktuellen Abläufe, Systeme und Herausforderungen, um eine fundierte Basis für den Wechsel zu schaffen.
Definition der Zielstruktur in Haufe X360
Gemeinsam definieren wir, wie Ihre Prozesse künftig in Haufe X360 abgebildet werden.
Datenmigration
Alle relevanten Daten werden strukturiert übernommen und in das neue System überführt.
Einrichtung und Anpassung des Systems
Haufe X360 wird auf Ihre Anforderungen eingerichtet und an Ihre Prozesse angepasst.
Schulung und Go-Live
Ihr Team wird geschult und begleitet, sodass der Start reibungslos gelingt.
Was kostet der Wechsel?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten, denn jedes Unternehmen bringt andere Prozesse, Nutzerzahlen und Anforderungen mit. Wir analysieren zunächst Ihre bestehende Umgebung und erstellen eine transparente Einschätzung zu Projektumfang, Zeitplan und Investition.
- Transparente Budgetplanung mit klarer Einschätzung von Umfang und Investition
- Modulare Lizenzierung: Sie zahlen nur, was Sie wirklich benötigen
- Planbare Einführung mit realistischem Zeitplan und definierten Schritten
- Flexibel skalierbar, ohne unnötige Vorabinvestitionen

Wie der Umstieg technisch abläuft
Der Teil eines ERP-Wechsels, der am häufigsten unterschätzt wird, ist die Datenmigration. In Angeboten steht dort meist „nach Aufwand“, und das aus einem nachvollziehbaren Grund: Der Aufwand hängt an der Datenqualität, nicht an der Datenmenge. Zehntausend saubere Artikel sind schneller migriert als tausend mit Dubletten und uneinheitlichen Einheiten.
Was beim Wechsel von Sage 100 besonders zu klären ist
Sage 100 lässt sich über Custom Office und den Customizer erweitern, und in gewachsenen Installationen ist davon meist Gebrauch gemacht worden. Diese Anpassungen sind der interessanteste Teil der Analyse: Manche decken heute Standardfunktionen ab, andere lösen ein echtes Sonderproblem und müssen im neuen System nachgebaut werden.
Empfehlenswert ist, jede Anpassung einmal danach zu sortieren, ob sie noch gebraucht wird. Erfahrungsgemäß fällt dabei ein Teil weg, weil der Anlass längst entfallen ist.
Stammdaten und Bewegungsdaten trennen
Stammdaten beschreiben, womit Sie arbeiten: Kunden, Lieferanten, Artikel, Preise, Stücklisten. Sie werden praktisch immer übernommen und sind der Teil, der von einer Bereinigung am meisten profitiert. Ein Wechsel ist die beste Gelegenheit, Karteileichen und Dubletten loszuwerden.
Bewegungsdaten beschreiben, was passiert ist: Aufträge, Rechnungen, Buchungen, Lagerbewegungen. Hier lautet die Frage nicht, ob es technisch geht, sondern ob es sich lohnt. Üblich ist die Übernahme der offenen Vorgänge und Salden zum Stichtag, während die Historie im Altsystem oder im Archiv bleibt.
Der Stichtag entscheidet über den Aufwand
Ein Wechsel zum Geschäftsjahresbeginn trennt die Buchhaltung sauber und erspart Abgrenzungen. Wo das nicht geht, müssen Nummernkreise und übergreifende Vorgänge vorher geklärt sein: Was passiert mit einem Auftrag, der im alten System erfasst und im neuen ausgeliefert wird? Und mit einer Teillieferung, deren Rest noch offen ist?
Diese Fälle sind selten viele, aber sie kosten am Go-Live-Tag die Nerven, wenn niemand vorher entschieden hat, wie damit umzugehen ist.
Das Altsystem verschwindet nicht mit dem Umstieg
Die Aufbewahrungspflichten gelten weiter, und zwar für Daten in maschinell auswertbarer Form. In der Praxis gibt es drei Wege: Das Altsystem läuft lesend weiter, die Daten gehen in ein Archivsystem, oder sie werden vollständig übernommen. Alle drei kosten etwas, und die Frage sollte vor dem Umstieg entschieden sein, nicht danach.
Praktisch wichtig ist außerdem, wie lange die Lizenz des Altsystems noch läuft. Eine Lizenz, die zum Umstiegstermin endet, nimmt Ihnen die Möglichkeit, im Zweifel nachzusehen.
Testmigration statt Hoffnung
Ein vollständiger Durchlauf mit echten Daten vor dem Go-Live deckt auf, was in der Konzeptphase niemand sieht: fehlende Pflichtfelder, uneinheitliche Mengeneinheiten, Sonderzeichen in Nummern, Artikel ohne Preis. Danach werden die Daten im Altsystem korrigiert, nicht im Migrationswerkzeug, sonst wiederholt sich der Fehler beim nächsten Durchlauf.
Was der Umstieg an Arbeit auf Ihrer Seite bedeutet
Ein ERP-Projekt braucht Zeit von den Menschen, die die Abläufe kennen. Diese Zeit muss freigestellt sein und nicht zusätzlich geleistet werden, sonst leiden Projekt und Tagesgeschäft gleichzeitig. Wer diesen Posten nicht einplant, findet ihn später in der Verzögerung wieder.
Fragen zum Wechsel von Sage 100
Wann lohnt sich ein Wechsel von Sage 100 auf Haufe X360?
Insbesondere dann, wenn steigende Wartungsaufwände, hohe Infrastrukturkosten oder der Wunsch nach einer modernen Cloud-Lösung den Arbeitsalltag erschweren. Gemeinsam prüfen wir unverbindlich, ob und wann der richtige Zeitpunkt ist.
Können bestehende Daten übernommen werden?
Ja. Kunden-, Lieferanten-, Artikel- und Bewegungsdaten sowie weitere Stammdaten können im Rahmen der Migration übernommen werden. Welche Daten übernommen werden, klären wir in der Projektplanung.
Wie lange dauert die Umstellung?
Die Projektdauer hängt von Unternehmensgröße, Prozessen und individuellen Anforderungen ab. Nach einer Analyse Ihrer bestehenden Umgebung erhalten Sie einen Projektplan mit realistischem Zeitrahmen.
Muss mein Unternehmen währenddessen stillstehen?
Nein. Ziel ist eine strukturierte Migration mit möglichst geringen Auswirkungen auf Ihr Tagesgeschäft. Wir planen den Go-Live so, dass Ausfallzeiten minimal bleiben.
Was passiert mit bestehenden Sage-Lizenzen und Add-ons?
Wir analysieren Ihre Systemlandschaft und prüfen, welche Funktionen bereits im Standard von Haufe X360 enthalten sind und welche Anforderungen über Schnittstellen oder Erweiterungen abgebildet werden.
Wie werden gesetzliche Änderungen umgesetzt?
Neue Anforderungen, etwa im Bereich der E-Rechnung oder bei steuerlichen Änderungen, werden über regelmäßige Updates bereitgestellt.
Ist Haufe X360 auch für wachsende Unternehmen geeignet?
Ja. Neue Nutzer, Module oder zusätzliche Performance lassen sich flexibel ergänzen, ohne aufwendige Hardware-Erweiterungen.
Welche Daten werden üblicherweise übernommen?
Stammdaten praktisch immer, also Kunden, Lieferanten, Artikel, Preise und Stücklisten. Bei den Bewegungsdaten meist die offenen Vorgänge und die Salden zum Stichtag. Die vollständige Historie bleibt in der Regel im Altsystem oder im Archiv, weil die Übernahme mehr kostet als sie nützt.
Was passiert mit den Daten im Altsystem?
Die Aufbewahrungspflichten gelten weiter. Üblich sind drei Wege: Weiterbetrieb des Altsystems mit Leserecht, Übergabe in ein Archivsystem oder vollständige Übernahme. Welcher Weg passt, hängt von Menge, Struktur und Prüfungsrelevanz ab und sollte mit der Steuerberatung abgestimmt werden.
Können wir zum Jahreswechsel umstellen?
Fachlich ist das der günstigste Zeitpunkt, weil die Buchhaltung sauber trennt. Betrieblich ist die ruhigste Phase im Jahr günstig. Beides fällt nicht immer zusammen, dann entscheidet, was schwerer wiegt.
Gibt es einen Parallelbetrieb?
Ein echter Parallelbetrieb, bei dem alles doppelt erfasst wird, ist teuer und fehleranfällig. Üblicher ist ein klarer Stichtag mit Leserecht auf das Altsystem, sodass man im Zweifel nachsehen kann, ohne dort weiterzuarbeiten.
Wie viel Aufwand fällt bei uns intern an?
Das lässt sich erst nach der Prozessaufnahme beziffern. Sicher ist, dass die Menschen, die die Abläufe kennen, im Projekt gebraucht werden, insbesondere bei Anforderungsaufnahme, Datenbereinigung, Test und Schulung. Diese Zeit sollte freigestellt sein.
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Wir analysieren Ihre Prozesse, Ihr aktuelles System und Ihre Optimierungspotenziale. Kostenlos und unverbindlich.
